Berliner Helden - Eine Aktion der B.Z.

Helden des Tages

 

Die Aktion "Berliner Helden" wendet sich an Menschen, die sich ehrenamtlich für ihre Mitmenschen, die Natur, Sauberkeit oder Umwelt einsetzen. Die Rubrik "Held des Tages" stellt besonders engagierte Bürgerinnen und Bürger vor.

 

Hier finden Sie die aus unserem Regionalverband in der B.Z. vorgestellten ASB-Helden.

 

Alle Berliner Helden des ASB in Berlin finden Sie im Pressebereich des ASB Landesverband Berlin e.V.

 

 


Jörg Sonnabend

Jörg Sonnabend

Als ausgebildeter Rettungssanitäter unterstützt er aktiv den Rettungsdienst und Katastrophenschutz beim ASB-Regionalverband Berlin-Süd e.V. Im Laufe der letzten zehn Jahre war er unter anderem als Materialverwalter, Einsatzkoordinator und Vorstandsmitglied tätig. In 2011 bekam er für sein ehrenamtliches Engagement die Berliner Ehrenamtskarte verliehen.

 

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Rainer Ebel

Rainer Ebel

Rainer Ebel engagiert sich seit 2007 in allen Bereichen des ASB-Regionalverband Berlin-Süd e.V. Seit fast einem Jahr unterstützt er den Regionalverband zusätzlich als Einsatzkoordinator bei kleinen Veranstaltungen und großen Diensten. Diese Aufgabe umfasst sowohl die Besetzung, als auch den Kontakt zu den Helfern. 2011 bekam Rainer Ebel für sein ehrenamtliches Engagement die Berliner Ehrenamtskarte verliehen.

 

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Jane Keller

Jane Keller

Jane Keller gehört nunmehr seit 12 Jahren zu den ehrenamtlichen Mitgliedern unserer 1. Rettungshundestaffel in Berlin. Sie ist eine hervorragende Rettungshundeführerin und derzeit mit zwei Hunden aktiv tätig. Einer ihrer Hunde gehört nicht nur zu den besten Rettungshunden der Staffel, sondern ist nebenbei auch ein bekannter Filmhund. In ihrer jahrelangen Arbeit war sie an der Suche nach unzähligen Vermissten in Berlin und Brandenburg beteiligt und auch in Auslandseinsätzen tätig, wie 2003 nach dem schweren Erdbeben im Iran.

 

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Stefan Panther

Stefan Pather

Schon seine Eltern lernten sich beim Dienst an der Rettungsstelle des ASB am Tegeler See kennen. Da lag es nahe, dass auch Stefan Panther freiwillig aktiv werden wollte. Seit 1994 ist er ehrenamtlich, wie sein Vater, als Bootsführer aktiv. Hauptamtlich ist er jedoch schon länger ein Teil des ASB in Berlin. Als Bereichsleiter für Intensivtransporte begleitet er seit Jahren Verletzte beim Transport zum Krankenhaus bzw. zwischen den Krankenhäusern.

 

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Christian Fechner (geb. Korb)

Ehrenamtlich aktiv ist Familie Korb seit mehreren Generationen. Daraus wurde schon eine Familientradition. Christian Korb ist seit über 20 Jahren in den unterschiedlichsten Funktionen im ASB Berlin tätig. Unter anderem als Jugendleiter, Ausbildungsleiter und technischer Leiter. Aktuell unterstützt er den ASB Berlin als Ausbilder, ehrenamtlicher Rettungssanitäter und als Vorstandsvorsitzender vom ASB-Regionalverband Berlin-Süd e.V.

 

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Erste Hilfe für Hunde

Erste Hilfe für Hunde

Auch unser Lehrgang "Erste Hilfe für Hunde" hat es zu einem ganzseitigen Artikel in der B.Z. gebracht.

 

Golden Retriever Acky ist ein echter Heldenhund. Gemeinsam mit Frauchen Jane Keller (30) hat der Rüde fast zwölf Jahre lang in der Rettungshunde-Staffel des Arbeiter-Samariter-Bunds nach Vermissten oder Erdbebenopfern gesucht.

 

Seit Kurzem ist Acky zwar in der verdienten Hunde-Rente, einen letzten Einsatz bringt er heute aber noch hinter sich. Nicht als Suchhund, sondern als Assistent von Ausbilder Christian Korb (35) in der ASB-Geschäftsstelle in der Neuköllner Lahnstraße.

 

Bei dessen Kurs „Erste Hilfe für Hunde“ spielt Acky für acht Teilnehmer das Opfer mit der kalten Schnauze. Geduldig lässt er sich in der ersten Lektion von allen Kursbesuchern nacheinander den Fang zubinden: „Das ist wichtig, weil ein verletzter Hund verängstigt ist und schnell zubeißt“, erklärt Korb. Normalerweise demonstriert er das Zubinden an einer Puppe, aber weil Acky sich das dank seiner Ausbildung gefallen lässt, kommen die Besucher in den Genuss eines lebenden Demonstrationsobjekts.

 

Seit vergangenem Oktober bietet Korb neben normalen Erste-Hilfe-Kursen am Menschen diesen Infoabend für die Hunderettung an: „Wir wurden immer wieder von Hundebesitzern danach gefragt. Der Bedarf war riesig.“ Vier Stunden lang erklärt er die Notversorgung der Vierbeiner, zeigt, wie man Verbände so legt, dass der Hund trotzdem noch laufen kann, oder wie man einen großen Hund zum Tierarzt trägt: „Man legt ihn sich über der Schulter.“

 

Sogar Herzmassage und Atemspende werden demonstriert – in diesem Fall ist das natürlich keine Mund-zu-Mund, sondern eine Mund-zu-Schnauze-Beatmung. Die demonstriert Korb dann aber nicht mehr an Acky, sondern an einer medizinischen Hunde-Attrappe.

 

Wer sich für den Kurs interessiert, wendet sich an den ASB-Regionalverband Berlin-Süd e.V., Tel: 030 / 68 409 29-00.

 

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