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ASB startet neues Projekt für Kinder

Dienstag, 20. September 2016

Pünktlich zum Weltkindertag am 20. September 2016 startet der ASB Regionalverband Berlin-Süd e.V. sein neues Projekt.

 

Der ASB Wunschbaum wird zukünftig Kindern Ihre Wünsche erfüllen und das

  • mit viel Herz
  • ehrenamtlichem Engagement und
  • kostenlos.

 

Die Idee zu dem Projekt entstand schon Anfang des Jahres, als der Vorstand des Regionalverbandes über zukünftige Ideen getagt hat. Eine der vielen Ideen war der Wunschbaum.

 

Inspiriert von den bekannten Varianten zur Weihnachtszeit möchte der ASB Wunschbaum mehr sein. Er möchte viele ehrenamtliche Unterstützer und Helfer gewinnen, denen Allen ein Thema am Herzen liegt: Kinder glücklich machen!

 

Vorstandsvorsitzender Christian Fechner, selber Vater eines 2jährigen Sohnes, sagt zu der Idee:

"Wer einmal in die leuchtenden und strahlenden Augen eines glücklichen Kindes gesehen hat, der wird diesen Anblick nie vergessen. Dieses Leuchten, dieser Dank, diese Faszination. Alle diese Dinge möchten wir aufgreifen und umsetzen. Kinder sind und bleiben unsere Zukunft und Sie haben eine sorgenfreie Entwicklung verdient. Leider ist das auch bei uns nicht überall der Fall und Hilfe ist wichtiger denn je.

So kann kann zum Beispiel der Besuch einer Rettungswache, oder der Großeltern in der Ferne, oder aber ein neues Kuscheltiere dieses Leuchten entzünden. Der ASB Wunschbaum will diese Wünsche der Kinder erfüllen. Kein Kind soll sich an den entstehenden Kosten beteiligen müssen.

Für den ersten Zeitraum in diesem Jahr soll es einen abgewandelten Adventskalender geben, führt Fechner weiter aus. 

Bleiben Sie gespannt und neugierig und unterstützen Sie uns bei diesem großartigen Projekt!

 

Weitere Informationen finden Sie unter:

 

 

 


Startseite der ASB RV SÜD App

App gehts!

Dienstag, 28. Juni 2016

Nach intensiver Vorbereitung ist nunmehr die App ASB RV SÜD in den gängigen App Stores verfügbar.

 

Mit diesem zusätzlichen Angebot soll das Dienstleistungsangebot und die Vielzahl an verschiedenen Kursen modern für den mobilen Anwender dargestellt werden.

 

Die wichtigsten Funktionen im Überblick:

  • Über Uns
  • Kontakt 
  • Kursangebot
  • Dienstleistungen 
  • Spenden
  • News via Facebook und RSS-Feed
  • Veranstaltungen

 

 "Mit dem Anbieter AppYourself haben wir eine Firma gefunden, die unsere Bedürfnisse optimal umsetzen kann und zudem die App auf Grund der Gemeinnützigkeit unentgeltlich zur Verfügung stellt" sagt Vorstandsvorsitzender Christian Fechner aus. "Das System ist modulbar erweiterbar und bietet mit z.B. Pushnachrichten auch die Möglichkeit wichtige Mitteilungen direkt auf das Handy zu bringen" führt Fechner weiter aus.

 

 

 


Glückwunsch liebe Kinder

Mittwoch, 01. Juni 2016

Liebe Kinder,

 

heute ist Internationaler Kindertag.

 

Sicherlich kann man sich streiten ob denn nun am 01.Juni oder am 20.September gefeiert werden kann, soll, muss oder darf. Wir finden, das ist egal. Warum nicht zweimal im Jahr mit den Kindern feiern.

 

Kinder sind unsere Zukunft, machen unser Leben interessanter, bunter und vielfältiger.

 

Und darum liebe Kinder, wünschen wir vom ASB Regionalverband Berlin-Süd e.V. Euch heute einen schönen Kindertag und wünschen uns von den Eltern, dass Sie heute noch ein wenig mehr Zeit mit Euch verbringen.

 

Und wer bis hierher gelesen hat, liebe Eltern und Kinder, für den haben wir noch eine Überraschung parat: Pünktlich zum Kindertag starten wir eine neue Initiative speziell für Kinder.

Was konkret sich dahinter genau verbirgt, verraten wir Euch Stück für Stück in den nächsten Wochen. Daher sagt es also allen weiter, teilt diesen Beitrag und markiert unsere Facebook-Seite mit einem Gefällt mir.

 

Wir verraten bisher nur so viel:

Es wird glänzende Augen geben, strahlende Gesichter und Engel kommen auch noch vor.

 

Bleibt gespannt und geniesst den Tag.

Euer Team vom ASB


Einsatz auf dem MyFest

Montag, 02. Mai 2016

Bereits zum 14. Mal fand am 01. Mai 2016 das MyFest in Berlin-Kreuzberg statt.

 

Neu war in diesem Jahr jedoch, dass das Fest aus drei Versammlungen bestand und daher die Berliner Polizei für die öffentliche Sicherheit zuständig war.

 

Wie auch in den Vorjahren zuvor sicherte der Regionalverband Berlin-Süd e.V. diese Veranstaltung sanitäts-, und rettungsdienstlich ab. Unterstützt wurden wir in diesem Jahr durch die beiden Regionalverbände Berlin-Nordwest e.V. und Berlin-Nordost e.V. 

 

 

 


Ehrung langjähriger Mitglieder durch den Vorstand des Regionalverbandes. v.l.n.r.: Stefan Heller (dtv.Vorstandsvorsitzender), Marlis Kunkel, Gabriele Korb (Vorstand), Barbara Mandelt, Uwe Kindscher (Vorstand), Waltraud Prill, Christian Fechner (Vorstandsvorsitzender), Lothar Beyer.

Ehrung für langjährige Mitgliedschaft

Montag, 21. März 2016

An der diesjährigen Mitgliederversammlung des Regionalverbandes Berlin-Süd e.V. nahmen rund 40 Mitglieder teil.

 

Da es keine Neuwahlen gab, sondern es dies vielmehr um eine turnusmäßige, jährliche Sitzung ging, gab es keinen all zu großen Andrang.

 

Neben dem jährlichen Tätigkeitsbericht des Vorstandes und der Kontrollkommission sowie ein paar Ausführungen des Landesvorsitzenden Uwe Grünhagen, gab es auch in diesem Jahr wieder einige Ehrungen zu feiern.

 

Ausgezeichnet wurden am 19.03.2016 folgende Mitglieder:

für 25-jährige Mitgliedschaft mit der Ehrennadel in Silber

  • Lothar Beyer

für 50-jährige Mitgliedschaft mit der Ehrenplakette

  • Marlis Kunkel und
    Barbara Mandelt

für 55-jährige Mitgliedschaft ebenfalls mit der Ehrenplakette

  • Ehrenmitglied Waltraud Prill

 

Alle weiteren in diesem Jahr noch anstehenden Ehrungen werden entsprechend zeitnah ebenfalls gewürdigt.

 

Der Vorstand gratuliert auf diesem Weg noch einmal den Geehrten.

 

Alle Fotos: ASB / L.Beyer u. M.Aschforth


AED im Regionalverband

Dienstag, 16. Februar 2016

Auch der Regionalverband Berlin-Süd e.V. verfügt nun über einen sogenannten Automatischen Externen Defibrillator (kurz: AED), der in den Räumlichkeiten des Vereins frei zugänglich angebracht ist.

 

"Während der regulären Öffnungszeiten sowie an den Wochenendkursen steht das Gerät zum Kampf gegen den Plötzlichen Herztod zur Verfügung." sagt Stefan Heller, stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Ausbildungsleiter. "Im Rahmen unserer Neuausstattung mit Defibrillatoren für unsere Fahrzeuge war auch klar, ein Zeichen zu setzen und im Regionalverband ein Gerät anzubringen. So wird das Wissen nicht nur in den Lehrgängen vermittelt, sondern kann im Ernstfall gleich angewandt werden und Leben retten" führt
Stefan Heller weiter aus.

 

Natürlich ist das Gerät auch auf der Internetseite www.berlin-schockt.de registriert und steht auch über die dazugehörige App auf allen Android und Smartphones zur Verfügung.

 

Mehr zum Projekt "Berlin Schockt" finden Sie auf der o.g. Internetseite

 

Der plötzliche Herztod ist die häufigste und zumeist unerwartete Todesursache in Deutschland.

Deshalb muss durch Erste Hilfe-Maßnahmen schnellstmöglich ein Minimalkreislauf erzeugt werden, um das Absterben der Gehirnzellen zu verhindern. Die Wiederbelebungsmaßnahmen allein können das Herzkammerflimmern jedoch nicht beenden. Sie können nur die Zeit überbrücken, bis ein Defibrillator zum Einsatz kommt.

Der plötzliche Herztod ist ein gänzlich unerwarteter Tod. Das Schockierende daran ist, dass er in der Regel völlig unvorhersehbar eintritt – auch und vor allem bei Menschen ohne jegliche Vorerkrankung. Die ersten Anzeichen kommen oft ganz harmlos daher: Meist fängt es mit Schweißausbruch, Blutdruckabfall, einem Schwächeanfall oder Engegefühl in der Brust an. Symptome, bei denen man an eine kleine Kreislaufschwäche denkt, nicht aber gleich an eine lebensbedrohliche Situation. Das macht es für mögliche Helfer so schwierig, richtig und vor allem schnell zu reagieren. Doch gerade Zeit spielt die größte Rolle für die Überlebenschance. Je schneller Hilfe eintrifft, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Herzstillstand überlebt werden kann.


Einladung zur Mitgliederversammlung 2016

Freitag, 12. Februar 2016

Liebe Samariterinnen und Samariter,

 

der Arbeiter-Samariter-Bund Regionalverband Berlin-Süd e.V. lädt hiermit zur Mitgliederversammlung 2016 ein:

 

  • Ort: Lahnstraße 52, 12055 Berlin
  • Datum: 19. März 2016
  • Uhrzeit: 15:00 Uhr
    (Einlass ab 14.30 Uhr)

 

Es wird um zahlreiches Erscheinen gebeten.

Bitte beachten Sie, dass die Teilnahme an der Veranstaltung nur Mitgliedern des Regionalverbandes erlaubt ist. Halten Sie bei Erscheinen zur Versammlung Ihren Mitgliedsausweis bereit.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Arbeiter-Samariter-Bund
Regionalverband Berlin-Süd e.V.


Erste Hilfe für den Erwerb des Führerscheins - Änderung der Fahrerlaubnis-Verordnung

Dienstag, 02. Februar 2016

Der Bundesrat hat am 25. September 2015 eine Änderung der Fahrerlaubnis-Verordnung dahingehend beschlossen, dass zukünftig für alle Führerscheinbewerberinnen und -,bewerber eine Schulung in Erster Hilfe im Umfang von neun Unterrichtseinheiten notwendig ist.

 

Diese Schulung in Erster Hilfe ist inhaltlich identisch mit der betrieblichen Erste-Hilfe-Ausbildung. Somit hat sich das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur dem neuen Ausbildungskonzept der Unfallversicherungsträger, das seit 1. April 2015 umgesetzt ist angeschlossen.

 

Nach Fahrerlaubnis-Verordnung musste bis jetzt jeder, der einen "PKW Führerschein" (Klassen AM, A1, A2, B, BE, L, T) erwerben wollte an einer eintägigen Unterweisung in lebensrettenden Sofortmaßnahmen teilnehmen. Für den Erwerb des "LKW Führerscheins" (Klassen C, C1, CE, C1 E, D, D1, DE, D1 E) war ein zweitägiger Erste-Hilfe-Lehrgang notwendig.

 

Nunmehr ist nach § 19 Fahrerlaubnis-Verordnung für alle Führerscheinbewerber eine neun Unterrichtseinheiten umfassende Schulung in Erster Hilfe erforderlich, die inhaltlich identisch ist mit der betrieblichen Erste-Hilfe-Ausbildung.

 

Somit ist deutschlandweit eine einheitliche Erste-Hilfe-Ausbildung eingeführt, sowohl für Ersthelferinnen und Ersthelfer im Betrieb als auch für die Bewerberinnen und Bewerber aller Führerscheinklassen. Personen, die im Rahmen des Erwerbs des Führerscheins eine Schulung in Erster Hilfe absolviert haben, können nunmehr als Ersthelfer im Betrieb eingesetzt werden, falls die Schulung nicht länger als zwei Jahre zurückliegt und die Schulung von einer von den Unfallversicherungsträgern hierzu ermächtigten Ausbildungsstelle durchgeführt wurde.

 

Bereits seit 01.01.2015 gelten Stellen, die von der VBG Qualitätssicherungsstelle Erste Hilfe zur Aus- und Fortbildung in Erster Hilfe ermächtigt sind, auch als amtlich anerkannt im Sinne der Fahrerlaubnisverordnung (§ 68 FeV).

Somit ist keine zusätzliche Anerkennung nach § 68 FeV nötig. Diese ermächtigten Stellen dürfen sowohl betriebliche Ersthelfer als auch Führerscheinbewerber in Erster Hilfe schulen.


Unterstützung der Berliner Feuerwehr am 31.12.2015

Donnerstag, 31. Dezember 2015

Zu Stoßzeiten wie Silvester oder dem 1.Mai - Wochenende unterstützt der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) regelmäßig die Berliner Feuerwehr, so dass wir mit unseren Rettungswagen (RTW) auf deren Wachen fahren.

 

Auch in diesem Jahr unterstützt der ASB-Regionalverband Berlin-Süd e.V. die Berliner Feuerwehr vom 31.12.2015 07:00 Uhr bis 01.01.2016 07:00 Uhr mit zwei Rettungswagen (RTW) auf der Feuerwache

  • Tiergarten (1700).

 

Pünktlich um 07.00 Uhr ist es soweit, die beiden Rettungswagen gehen in Dienst und werden nun über die Leitstelle der Berliner Feuerwehr alarmiert.

So kann es passieren, dass wenn Sie die 112 gewählt haben, plötzlich eine der beiden Mannschaften des ASB vor Ihrer Tür steht.

 

Unser aufrichtiger Dank geht auch in diesem Jahr an unsere Mitglieder, die ihre Freizeit und ihre Silvesternacht für uns opfern, um den Regelrettungsdienst der Berliner Feuerwehr zu unterstützen. 

 

Den ausführlichen Einsatzbericht finden Sie hier:
Unterstützung der Berliner Feuerwehr (Silvesternacht 2015 / 2016)

 

 


neue Aussenwerbung an der Fassade in der Lahnstraße 52

neue Aussenwerbung im Regionalverband

Montag, 21. Dezember 2015

Pünktlich zum Wochenbeginn ist unsere neue Aussenwerbung in der Lahnstraße angebracht worden.

 

Nunmehr sind wir auch von weitem für alle von der Karl-Marx-Straße kommenden Besucherinnen und Besucher eindeutig zu finden. Auf Grund der doch nicht zur Jahreszeit passenden Temperaturen war es noch möglich, diese Maßnahme im laufenden Jahr umzusetzen.

 

Dies ist nur ein Teil einer im nächsten Jahr fortgesetzten Kampagne, um den ASB im Umfeld präsenter zu machen und auf den Standort zu verweisen.



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